Presse

2018

Chemnitz, Heckart-Galerie, „Engel und Apokalypse“, Mischtechnik auf Leinwand, 3 m x 5 m mit Dagmar Zemke Chemnitz, Galerie Oscar e. V. im Weltecho, „Tücher ohne Schweiß“ 3 m x 27 m Zeichnungen und eine Aluminiumskulptur „Die letzte Beute“

Abb.: „Apokalypse“, 2018, 3 x 8 m, Acryl mit Holzschnittcollagen von Dagmar Zemke

2016

Cottbus, Kunstmuseum Dieselkraftwerk Cottbus, „Clara Mosch 1977 – 1982, Kunst in der DDR zwischen Repression und Selbstbestimmung“

2011

Belgien, Galerie Munsterhuis, Aluminiumskulpturen

2007

Skulptur „Gedenkstätte für die Opfer von Euthanasie“ Chemnitz/Altendorf, Flemmingstraße mit Frank Maibier

2006

Düsseldorf, für den Haupteingang des Metro-Konzerns entsteht die Lichtskulptur „Haben und Sein“, mit der Firma „Fiber-Tech“ Chemnitz wird die skulpturale Wand mit transparenten glasfaserverstärkten Kunststoff realisiert

2004

für die Matinee „10 Jahre Kunst für Chemnitz“ in der Oper Chemnitz erarbeitet Kozik eine Performance mit drei Tänzern, er dreht ein Videoclip für das Stück, der Komponist Steffen Claußer schreibt für ihn das 10-minütige Stück „jeder Moment“ und mit dem Choreografen Torsten Händler erarbeitet er die Performance, unter GMD Niksa Bareza spielt die Robert-Schuhmann-Philharmonie live zur Performance

2003

Frankreich, Städtisches Museum Moulhouse

Abb. „Flares – das lunarische Lächeln“, 2001, Lichtobjekt in der Schmidt-Bank in Chemnitz

2002

Industriemuseum Chemnitz, „Nachtfischen mit Picasso“, aufgeführt werden drei Klangwerke mit Videoinstallationen von Kozik 

2000

Reise nach New York, Anläßlich der Opernaufführung der Chemnitzer Oper zum 100. Todestag von Kurt Weil unter Operndirektor Michael Heinicke Ausstellung „DU – für Rose Ausländer“ im Goethe Institut Beginn mit der Trilogie „offene Werkstatt“, Teil 1 „Arche ohne Noah“

1983

Beteiligung an der Ausstellung „Zeitvergleich“, der ersten größeren Kunstausstellung von Künstlern aus der DDR; als Preisträger der Ausstellung „100 ausgewählte Grafiken der DDR“ Reise zur gleichnamigen Ausstellung nach Paris

Abb. Gregor T. Kozik, „Blutbrunnen“, 1997, Installation (Pumpe + Klang) Kunsthaus Dresden

1976

Mitbegründer der Künstlergruppe und Produzentengalerie Clara Mosch; Schade gründet mit Thomas Ranft außerdem das Künstlerduo Berghäusler und veranstaltet mehrere Performances; u.a. „Wir weben unser Leichentuch“ (100 Meter Leinen, zwei Nähmaschinen); mit Gründung der Produzentengalerie Clara Mosch arbeitet die Staatssicherheit der DDR an der planmäßigen Zersetzung und Vernichtung der Gruppe

Abb.: Künstlertreffen in der Wohnung von Gregor T. Kozik in Chemnitz/Adelsberg

Tipp das Suchwort ein und drück Enter …

Warenkorb